Produktsicherheit an der Hochschule

Im ausgehenden Jahr 2017 hatten wir von Fr. Prof. Dr. iur. Härtlein die Einladung bekommen, an der Hochschule in Merseburg, Sachsen-Anhalt, einen Vortrag zu halten. Schnell konkretisierte sich das Thema „Produktsicherheitsgesetz und Erlebnisse aus der Praxis“ heraus. Fr. Prof. Dr. iur. Härtlein verantwortet den Fachbereich WIW und gibt als Wirtschaftsrechtler u.a. die Vorlesungen zur Produkthaftung für verschiedene Studiengänge.

Über die Feiertage und die ersten Tage des neuen Jahres 2018 hat sich mein Geschäftspartner und Geschäftsführer Dieter Götz intensiv auf den Vortrag vorbereitet und in Form einer Mind Map schließlich am 22. Januar in der Hochschule präsentiert. Dies geschah im Rahmen der Rechtsausbildung durch Prof. Dr. iur. Härtlein von Studierenden verschiedener Sachgebiete.

Zwanzig Personen, darunter auch angehende M.A. des Studiengangs Informationsdesign und Medienmanagement, lauschten sehr interessiert den Worten des Redners. Ursprünglich geplant auf 90 Minuten hat Herr Götz auf Anfrage die Zusammenhänge zwischen europäischem und nationalen Recht im Bereich Produktsicherheit weiter ausgeführt. Dazu wurde in einen anderen Hörsaal gewechselt und auf Grund des hohen Interesses ein weiterer 90-Minuten-Block Redezeit gegeben.

Nach Abschluss der Veranstaltung haben wir die erarbeiteten Unterlagen unserer Gastgeberin übergeben. Dieter Götz hatte viel Freude im Umgang mit den Studierenden. Fr. Prof. Dr. iur. Härtlein empfand die Vorlesung als werthaltige Bereicherung zum sonst eher trockenen Thema. Beidseitig bekundeten wir unser Interesse, künftig weitere Gelegenheiten zu derartiger Zusammenarbeit zu suchen.

Wir danken Fr. Prof. Dr. iur. Härtlein für die Gelegenheit, unsere Erfahrungen aus 13 Jahren Markttätigkeit und intensiven Umgang mit Produktsicherheit und den daraus resultierenden Konsequenzen Studierenden näher bringen zu dürfen.

Wir erleben häufig, daß diese Themen in den Curriculi wenig ausgeprägt sind und müssen neuen Mitarbeitern unseres Hauses diese Themen stets in Individualschulungen vermitteln. Gern tragen wir daher dazu bei, dieses Wissen gleich in den Studiengang zu transportieren. Schließlich wird es in einem Herstellerland wie Deutschland auf täglicher Basis benötigt.

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