Artefakte der Betreiberprozesse

Als Engineering-Partner arbeiten wir je nach Erfordernis bei uns oder als Mitglied Ihres Entwicklungsteams in Ihren Räumen. Vertrauliche Information bleibt vertraulich. Falls gewünscht, können wir diesen Anspruch mit einem beidseitigen Non-Disclosure-Agreement dokumentieren.

Üblicherweise ist es das Aufstellen der Anforderungen an das Arbeitsmittel, welches ausschlaggebend für den Fertigungsprozess mit dem neuen Arbeitsmittel ist. Dieser Prozessschritt geht fliessend über in Beurteilung der Gefährdungen, welches das neue Arbeitsmittel im Kontext mit dem Bestand und durch sich selbst für die Benutzer mit sich bringt. Dokumentation ist ein immerwährender Begleiter verantwortlichen Handelns und beginnt mit den Anforderungen. Schliesslich müssen die Benutzer unterwiesen werden, bevor das Arbeitsmittel erstmalig auf dem Markt bereit gestellt wird. Dazu gibt es klassisch folgende Prozessartefakte:

Gefährdungsanalyse

Sobald eine Maschine in Deutschland in Verkehr gebracht wird, wir diese zum Arbeitsmittel im Sinne der BetrSichV. Diese Rechtsvorschrift regelt, dass die. Sicherheit, welche der Hersteller in das Produkt hinein gebaut hat, während der Produktlebenszeit erhalten bleibt. Weiter regelt die BetrSichV, dass die Benutzer des neuen Arbeitsmittels dieses sicher gebrauchen können.

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Dokumentation der Gefährdungsanalyse

Gefährdungen zu analysieren ist eine Sache. Sie im Einklang mit den Vorgaben der Regelwerke (Gesetze und Verordnungen, Normen, BGI-Vorgaben) zu dokumentieren eine andere. Die Betriebsanweisung regelt im Prinzip als Abschluss der voran gegangenen Arbeiten den Umgang des neuen Arbeitsmittels im täglichen Betrieb.

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Unterweisung

Menschen, die nicht vermeidbaren Gefährdungen im Umgang mit ihren Arbeitsmitteln ausgesetzt sind, müssen regelmäßig zu diesem Umgang unterwiesen werden. Diese Unterweisung ist mitbestimmungspflichtig gem. BetrVG. Damit die Unterweisung wirksam ist, muss sie bestimmten gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

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