HomeOffice – sicher ?

Viele Unternehmen bieten Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Das tun wir auch. Einige Unternehmen verschweigen ihren Mitarbeitern jedoch, dass dabei unter Umständen der Mitarbeiter keinen Versicherungsschutz hat.

Die Berufsgenossenschaft (BG) ist der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Unternehmen der deutschen Privatwirtschaft und deren Beschäftigte. Sie leistet bei einem Arbeitsunfall. Nachfolgend ein Beispiel:

Der Arbeitsunfall passiert in den Räumen des Arbeitgebers

A. Die BG leistet, wenn Beschfäftigte z.B. einen Arbeitsunfall erleiden. Beispiele dafür sind:

  • auf dem Weg von und zur Toilette (n.b.: nicht auf der Toilette)
  • auf dem Weg von und zur Küche
  • auf dem direkten Weg von und zur Arbeit

Der Arbeitsunfall passiert am Home Office-Platz

  • am Schreibtisch des HomeOffice Arbeitsplatzes
  • auf dem Weg vom HomeOffice-Arbeitsplatz zum Drucker und zurück

B. In aller Regel leistet die Berufsgenossenschaft nicht am Homeoffice-Arbeitsplatz…

  • auf dem Weg von und zur Küche
  • auf dem Weg von ud zur Toilette
  • auf dem Weg von und zum Auto um Unterlagen zu holen

Wenn der Mitarbeiter also keine private Unfallversicherung besitzt, würde er auf Grund möglicher Invaliditätsansprüche aus Fällen wie oben unter B. genannt, keine finanzielle Hilfe erhalten.

Wir schließen aus diesem Grund für Mitarbeiter mit einem genehmigten HomeOffice-Arbeitsplatz eine Unfallversicherung mit der maximalen Deckungssumme 350.000 EUR ab und decken so die Versicherungslücke aus Beispiel B.

Wir verstehen dieses Vorgehen als Teil unserer Fürsorgepflicht im Rahmen unserer Arbeitgeberpflichten.

HomeOffice – sicher !

Keine Macht den Drogen

Wir leben in einer Welt, von der viele Menschen einen Ausweg mit Hilfe von Drogen suchen. Im Jahr 1990 wurde von dem ehemaligen Fussballer und heutigem CEO der FC Bayern München AG Karl-Heinz-Rummenigge die Kampagne „Keine Macht den Drogen“ zusammen mit der Bundesregierung ins Leben gerufen. In den ersten Jahren von der Bundesregierung finanziert und in den USA mit der Schwesterkampagne „No Power to Drugs“ kopiert, versagten die Gelder. 1997 wurde aus der Kampagne ein gemeinnütziger Verein, der seine Präventionsprojekte hauptsächlich von Spendengeldern finanziert.

Wir unterstützen das Ziel des Vereins – ganzheitliche Suchtprävention durch aktive und drogenfreie Freizeitgestaltung.

Wenn auch Sie den Verein unterstützen möchten – hier geht’s zu deren Web Site.

Keine Macht den Drogen unterstützen wir seit Jahren gern.
Unsere Unterstützungsurkunde für 2019